Colle del Moncenisio - Colle del Galibier - Colle del Monginevro
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320 km.
Von Pinerolo abfahrend, wir lenken nach dem val von Susa, da gehen wir für die Sammlung von Cumiana vorbei, ein schöne gewundene Straße und volle von Kurven, daß es uns sofort zu Temperatur bringt! Von hier gehen wir hinunter und wir erreichen Giaveno ein schönes Städchen zu den Füßen vom Park vom Rocciavrè und schließlich Avigliana, wo, seine entlangfahrend, zwei Charakter Seen treten ins Tal von Susa ein.
Wir fangen an, wieder ihnen seine Charakter Dörfer überquerend, zwischen deren Sant'Ambrogio sie pflücken, zu steigen von dem er es kann in Ferne das Fest Sanes Michele und Villar Focchiardo mit den Resten von seinem Schloß sehen!
Schließlich kommen wir in Susa, wo es von Verpflichtung zu machen für uns ist, es stopft Kaffee, bevor das bequeme und schnelle lassen staatlich (Auge zu den velox) und nach anstrengenderen Straßen hinaufsteigen.
Wir gehen wieder los, da steigen wir bis zum Hügel des Moncenisio hinauf, ist die Straße zum lustiger Dank gerade gemachten wieder Asphalt und sein sehr engen Kurven nicht, den schönen Falten erlaubend! Kommt zur Spitze, unglaublich aber Wahrheit, den See zu bewundern, für einmal nicht versunken in der Nebel und in der Schneesturm!
Wir setzen Frankreich aber leider den Asphalt Französisch in vor allem dem Gebirge fort, es ist nicht sehr schön wir gehen also mit einem gewiß Ruhe bis zu das Städchen von Lanslebourg zu erreichen hinunter, das tiefe Tal ist jedoch sehr mehr Pfarrer und wir gehen schnell bis zur Stadt von Modane voran, Bahn Knoten von großem Bedeutung für den Handel von Grenze.
Die Straße wird ein schönes staatlich, daß es die Autobahn entlangfährt, es kann schneller reisen und in wenig erreicht Zeit Saint Michel de Marianne, woher wir anfangen hinaufzusteigen.
Die Straße hochklettert schnell mit drückt Kurven und die Führung, es muß aufmerksamer machen, es ist Winde Kilometer Aufstieg aber begleitet von schönsten Landschaften, man macht einen kleinen Halt, um wenig ein zu brechen zum Mit dem du Telegraph, ein kleiner Hügel, den wir treffen, wenn wir Hang ändern.
Von hier gehen wir ins Dorf von Valloire hinunter, aber es steigt wieder sofort, um endlich den Hügel vom zu erreichen Galibier der danke zum sehr "langen" Winter wurde er gerade für den Verkehr geöffnet, die letzten Kurven sind in halb zu den Wänden von Schnee, wirklich schön!
Ein kleiner Halt für die üblichen Fotos und wir nehmen wieder den Abstieg, ich gieße den Hügel des Loutares, hübsch mit den sein Kioske in Holz und sein Garten von Alpen Pflanzenwelt.
Wir sind schon auf die Straße der Rückkehr, gibt die schönste Jahreszeit, es gibt noch nicht nicht vielen Verkehr und sie Straße ist wirklich schön, wir gehen zu Gewächshäusern Chevalier hinunter und wir erreichen von hier Briançon.
Nunmehr ist die Stunde spät und wir setzen schnell nach der Grenze fort, der Monginevro wird sofort erreicht und von hier Italien, wir gehen in Cesana hinunter und geht auf den Hügel des Sestriere zurück, es bleibt nicht dorthin, daß den val Chisone zurücklegen um zu Hause zu sein! Sicher befriedigt, tatsächlich machten wir die Schönheit in wenig mehr von 300 Kilometer von sechs Kolli!