Colle del Moncenisio - Colle dell'Iseran - Colle della Madelaine
470 km.
Heute wollen wir uns machen eine Drehung zwischen die längsten; nach sie gereicht haben Sammlung von Cumiana wir gehen in Giaveno hinunter und von hier durch sie Stadt Eigenschaft wir kommen von Avigliana an in val von Susa.
Die Straße ist bis jetzt ist lustig und volle von Kurve, aber jetzt wir sind auf das staatliche 24 , daß trotz seinen lang geradlinig nicht wir legen mit vielem zurück Ungezwungenheit zu Ursache des hohen Verkehres von dieser Sonntag von Hundstagehitze, 30 Kilometer und wir sind in Susa!
Sogar der Schwanz Dienstzeit, wir machen dann schnell Benzin, auch weil es wartet uns auf eine lange Drehung zwischen die Gebirge und wir wissen nicht wie ist die Situation Tankstellen, und wir fangen an, wieder Vers das zu steigen Moncenisio.
Wir kommen oben der Hügel und der Himmel an, es ist nicht von die besten, wir entscheiden anzusehen, wie es in Frankreich ist und wir gehen hinunter zu Lanslebourg wo es an uns eine strahlende Sonne empfängt, muntert auf, wir nehmen wieder hinaufzusteigen, die Straße ist sehr schön, ist wie tiefes, daß wie Bedingungen, wir unterhalten uns und wir erreichen schnell das Mit dem von Iseran mit seine 2.770 m.
Der Tag ist wirklich richtig: nicht ein Nebel, eine angenehme Lauheit und eine Wolke von Motorradfahrern von verschiedenen Nationalitäten!
Es klickt HIER für die druckbare Version der Landkarte
Nach dorthin das Panorama gekostet werden und schnellt einige Fotos, wir fangen mit dem Abstieg an und wir erreichen das schönste Alpen Dorf von Tal von Isère mit seinen Charakter Häusern in Stein und sein panoramischer Zug, wir suchen dann einen Platz, um zu essen so wir nutzen aus, um den Damm überzuragen der Form der Lac du Chevril und in Tignes sur Lac, ein anderes Ski Dorf der aber in dieser draußen hat Jahreszeit, zu beneiden nicht nichts zu andere sommerlichere Plätze vielleicht.
Ich würde gern 2 Wörter auf der Lac du Chevril und sein ungewöhnliches Fresko ausgeben, verwirklicht 1980 von Jean Marie Pierret ( enormer Herkules) stellt dar das das größte der Welt mit den seinen 12.000 Quadratmetern ist; die Entscheidung, sie bauen, Damm geht auf 1948 Uhr zurück, die Nachfrage von Elektrizität Frankreichs in Wiederaufbau zu befriedigen aber auch vielleicht um zum sehen zu machen ich schäle, wieviel ist die Franzosen gut, tatsächlich wäre es dann der größte Damm von Europa gewesen und noch heute mit seine 181 Meter sind die höchsten Frankreichs.
Wir essen unser Mittagessen, da genießen wir uns die warme Sonne auf das Ufer des kleinen See, das wir im Dorf finden, mit Ruhe, wir entspannen uns ein wenig, wissend, das die Reise noch lang ist.
Wieder leider schweren Herzens losgehen! wir legen den gewöhnlichen Damm zurück und wir gehen das tiefe Tal hinunter, da entlangfahren wir die du senkst des Gletschers der Savine ab, kommt in die Folter der Schwüle zurück, wir erreichen Bourg saint Maurice und das schöne nutzend, staatlich sind wir schnell in Moutiers.
Noch 7 Kilometer und Lechère verläßt das tiefe Tal, da richten es endlich zum mit dem de der Madelaine Ihnen, abgesehen davon die Premieren Kurven öffnet die Straße dann sich und es streckt sich aus, da genehmigt es eine ungezwungene Führung und einen Überblick, wir kommen auf den Hügel an der mit seinen 1984 m. es pflückt als Panorama nicht, sondern es öffnet sich auf einem schönen grünenden Becken, das viele Skipiste von Winter unterbringt.
Es stopft zum Café nach einem Kleinen, wir setzen die Drehung fort, da gehen wir durch eine gewundenere und verfallen Straße hinunter, bezüglich sie Aufstieg, bis zum Dorf von Lachambre fängt die Müdigkeit an, sich zu fühlen, wir entscheiden dann, das staatliche zu füttern und ragt das über Gabelung für den Galibier versucht, nach Modane zu laufen, wo es uns leider auf ein schönes Gewitter wartet, daß es uns begleitet bis wieder den Moncenisio steigen, die Zeit, die verdient hatten, verschwendet so in der Gang gezwungen Redoute unter Wasser.
Flavio mußte nicht wenig für Benzin leiden, auch, weil wir schon 250 haben km nach dem letzten Tankfüllung, weil die automatische Tankstellen, die wir fanden, nahmen nur Kreditkarten an, umgarnt Visa,Mastercard,ecc..) aber UNERKLÄRLICHERWEISE nahmen sie unsere nicht an. Zum Glück in Laslenbourg, nach 285 km vom letzten Tankfüllung haben wir findet einen von einem offenen Café geleiteten Selbstbedienungsladen. Flavio sagte uns zu solcher Vorsicht, daß es nicht das erste Mal ist, daß es ihm sie passiert fehlt Annahme des Papieres, und nicht nur seines, und also denkt es sowohl ein Problem von internationalen Bank Abhandlungen für das ihr paßt auf.
Einmal viel ist es in Italien schöner, es regnet nicht mehr und wir sind schon in Susa trocken, aber wir sind jedenfalls für die viele müde Kilometer, wir legen zu sprödem die Straße vom Morgen zurück, wir kommen endlich zu Hause.