Gran San Bernardo - Col de la Forclaz - Colle dell'Iseran


596  km.

     Eine Drehung wirklich Übertreiber aber daß es wirklich sich lohnte für die typischen besuchten Plätze.  

    Die gewöhnliche Monotonie der Autobahn dünn zu Aosta und dann auf für die breiten Kurven, daß sie dir nach dem Groß St. Bernardo bringen: der Sonntag ist wunderbar und die Zeit zeigt uns einen hellblauen Himmel und die Gebirge in jedem besondere!  

    Wir salzen bis zum Eingang des Tunnels, wo wir für das Frühstück einkehren und ein Tankfüllung von Treibstoff, wir werden bis in Susa ankommen, ohne uns anhalten zu müssen  andere Male, zu versorgen,; geht wieder los, wir treten zum Schritt den Aufstieg entgegen in du bedingst perfekt: ich handele praktisch ungültig und der schöne Asphalt und trocken.  

    Reicht die Grenze, wir gehen in die Schweiz hinunter, da finden wir einen Asphalt schön aber in einige Züge flickt, die Straße verbindet mit dem Ausgang vom Tunnel und es zwingt uns zu langen Zügen im Tunnel uns die Sicht entziehend, einige Gebirge; wir kommen zum tiefen Tal im Dorf von Orsieres wo wir gehen für Martigny voran.  

    In Nähe der Stadt kommend, wir werden von viele und Pfarrern empfangen gewinnen Weinberge von jeder möglichen Geländestufe der Gebirge umliegend, die sprichwörtliche Kur und schweizerische Präzision man macht wirklich sieh!  

    Wir lenken links für den Hügel des Forclaz ab, den wir schnell durch eine lustige Straße erreichen, bevor treten wir in die Stadt ein mit schönen Kurven und Schöne Asphalt: kommt sofort unten zur Spitze ein kurzer Halt und dann in einem engen Cañon, der uns zur französischen Grenze bringen wird.  

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    Wir traten ins Tal von Chamonix ein und wir bemerken sofort die Anwesenheit vom Massiv des Weißen, die uns überragt! vom Hügel des Montes wir haben eine' sehr gute Sehkraft auf die Gletscher und auf die kühnen Fialen der Aiguille des Montets, wir setzen nach der Hauptstadt fort, da gehen wir hinunter langsam das Tal, die Stattlichkeit der Gebirge betrachtend, bis zu die äußerste Sprache des Weißen, die wenige Meter einkehrt, finden auf Chamonix.  

    Einige Fotos von Strenge und dann Straße, wir überwinden den Eintritt des Tunnels und wir fangen an, für das Tal bis zur Charakter Mitte von St hinunterzugehen.   

    Gervais, bis jetzt erlaubte die schöne, aber gewundene Straße uns eine schöne Sicht auf die weite französische Talsohle, wir füttern jedoch jetzt das nationale 212 daß es uns schnell durch Megeve bis zum Dorf von Flumet bringt, wo wir ihn verlassen und wir nehmen wieder hinaufzusteigen.  

    Die Straße macht man schön und bewegt: schöne Kurven mit einem gepflegten Asphalt, daß sie uns bis zum mit dem des Saisies bringen wo die Gebirge er sie öffnen in breiten verstreuten Becken von Installationen von Wiederaufstieg. Foto und Straße, wir gehen hinunter, da suchen wir eine für das Mittagessen ausgerüstete Fläche der pünktlich finden wir zu den Türen von Beaufort, dieser Abstieg war "ruhiger" in, wieviel der Asphalt wird geflickt und verfallen.  

    Wir gehen wieder nach einer gesunden Ruhe los und wir legen Kurven gedrückt zurück, daß sie uns ein enges Tal hinaufsteigen, das herauskommt, hinaufsteigen lassen auf der stattliche Barrage de Roselend, ein wirklich schöner künstlicher See; die Straße hochklettert jetzt und es steigt eine andere Stufe hinauf woher dann er es öffnet von alpeggi eine breite punktierte Hochebene, daß es der Cormet de Roselend ist.  

    Wir nehmen wieder, nach dem Städchen von Bourg St hinunterzugehen. Maurice, die Straße ist mit schönen und breiten Kurven und euch schön und lustig wir treffen mehrere Motorradfahrer, bis zu zur Stadt kommen woher wir die Straße für den val von Isere nehmen, der uns nach dem Hügel bringen wird, endlich in Italien.