Lago di Viverone - Santuario di Oropa
330 km.
Heute ist ein Tag ziemlich dunkel, die Zeit wie üblich in die Tage von Party nicht wir begleite viel! Aber wir machen uns nicht einschüchtern und wir fahren ab gleich!
Wir haben die nicht sehr klare Ideen, wir suchen einen Strahl von heitrem Wetter zwischen die Wolken, daß es uns zu Richtung bringt Turin, wir entscheiden dann bis See gehen von Viverone aber nicht der Autobahn folgend, Turin-Aosta; es würde sein ein Bart! Nur ein lang geradlinig!
Wir gehen aus also vom tangentialen Norden von Turin nach ihnen ganz zurückgelegt haben und wir richten in Richtung Chivasso, wir füttern von hier das staatliche vom Tal in Aosta, die Straße ist nicht das größte was, es die Strecke betrifft, weil der Mantel genug ist "lebt" und es überquert viele Dörfer des niedrigen canavese, aber es führt uns nicht ein, wir haben keine Eile und uns wir genießen wenig ein das Panorama.
Kommt in Strambino, wir lassen das staatliche 26 und wir nehmen in Richtung von Siebentem Rottano, da überqueren wir Caravino; wir ragen die Autobahn Ivrea Santhià über und wir gehen ins Dorf von Azeglio hinunter, vor wir öffnen uns die unendliche Mauer vom Gewächshaus von Ivrea, der letzte Beweis von jenem, das Tausende von Jahren vor das war, Gletscher vom Tal in Aosta, wir drehen links und wir sind in Minutenschnelle auf dem Ufer des Sees der mit seinen 5,2 Kmq sind ganz das zweites für Ausdehnung auf der piemontesische Boden.
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Ein Kaffee ist verbindlich, um uns von der Luft aufzumuntern, daß wir bis hier nahmen, ist die Jahreszeit zum gerade ich fange an und wir machen uns davon Rechnung von den anwesenden Leuten (praktisch kein), wir trösten uns dann ein schnelles Brötchen auf das Ufer essend, zusammen mit du verabschiedest Wirkliche Germanen und Gallinelle Wasser, Interessenten sicher mehr zur Speise als zu uns!
Daß die Zeit scheint zu halten, gehen wir wieder mit der Absicht los, mehr von nahem das Gewächshaus zu sehen, Cavaglià und dann Salussola eine Straße suchend, die ich wieder uns in Ivrea mit einigen Kurven bringe!
Findet eine Kreuzung, die dorthin günstig schien, wir machen uns Rechnung, daß wir nunmehr zu einem nichts vom sind Heiligtum von Oropa und wir setzen dann fort, da erreichen wir und Pleuel überragend, wir fangen an zu hochklettern, ich gieße Verlängere, die Straße man macht Druck und Hochwasser von Kurven sehr schön für uns enduristi! Wir steigen wieder das Tal und schließlich wir kommen vor das stattliche Heiligtum an.
Der Ursprung des Heiligtumes, vielleicht das älteste zwischen die Heiligtümer mariani von Westen geworden auf sie zurückgehen gelassen Tradition in Sant'Eusebio, Bischof von Vercelli der ins 369 geflüchtet ihm zwischen die Berge von Oropa um zu den zu entgehen Verfolgungen, es hätte in einer Nische des streifenden Felsblockes versteckt, auf deren der Kapelle vom er jetzt gerückt wird, Roc eine holzerne Statue der gebrachten Madonnas von Jerusalem und vermutet Werk Sanes Luca Evangelisten; spät wurde die Statue zum versetzt von hier des Sturzbaches, bis einen gebauten sacello vielleicht vom derselbe Sant'Eusebio, den es immer noch sichtbares jenes ist und von einigen Einsiedlern aufbewahrt, daß sie euch ringsherum die bauten Zellen. Von Tatsache aber den ersten Urkunden bezüglich des Heiligtumes gehen auf das Jahrhundert XIII zurück. Zum Ende von jenem Jahrhundert es erhob sich neben dem ursprünglichen sacello eine weitere Kirche angeschlossen dem Kapitel von Sankt Stefano von Pleuel im 1459. Die Verehrung für den Platz ging immer mehr, steigernd, und im Jahrhundert erhob XVI sich um sie schon Kirche Gebäude für die Pilger.
Während der Pest von das 1599 machte die Gemeinde von Pleuel Stimme, eine neue Kirche errichten und in Erfüllung einige Stimme erhob sich, reißt die des dreizehnten Jahrhuderts Kirche ab, die aktuelle Basilika, die den sacello eusebiano aufnimmt. Ins 1620 wurde die Straße von Zutritt schon beendet und sie fingen mit den Arbeiten für die Errichtung der Gebäude 1644 an der sie ordnen die Höfe ein und auf dem sie zwischen Sechshundert und Achthundert die aktuellen Gebäude gebaut wurden; zwischen das 1624 und das 1724 bauen sich fast alle Kapellen; die Spitze vom Hügel Sanes wird zwischen das 1755 und das 1775 geebnet Francesco, um Platz zur Wiese, die das Heiligtum vorangeht, zu machen. Ab das 1620, alle Hundert Jahre kommen tut den feierlichen Ritus von der Krönung von der schwarzen Statue von der Madonna von Oropa. Enorm ist es der Zufluß von den Pilgern, die euch mit Eigenschaften und traditionellen Feier gehalten besonders während des ankommen, Wallfahrt der Kranken in die sommerlichen Monate. Sie werden ein Observatorium meteorosismico zum Heiligtum angeschlossen und ein Bahnhof schließt aus.
Leider ist das Wetter wirklich häßlich und 3 Fotos schnellen, es fängt an zu regnen, wir laufen sofort weg, aber mit Absicht, mit einem besser Tag zurückkehren, weil der Platz sicher verdient!
Wir legen das enge Tal zu sprödem zurück und kommt zu Pleuel zurück, wir setzen fort, um die Gabelung zu suchen für Cerrione, daß wir früh gesehen hatten, einige Kurven auf das Gewächshaus und wir kehren zu Azeglio zurück, von dem wir fortsetzen, für Ivrea (nie 2 Mal die gleiche Straße machen) überwindet das Turin-Aosta legt die Straßen von das hohen zurück canavese, Castellamonte (berühmtes Städchen für seine Produktion aus Keramiken) Ozegna berührend, Rivarolo und Lombardore (die Heimat der smanettoni), wir lenken von hier für den Flughafen von Fächern ab und nach einem klein macht es weg sofort ins tangentialen halt und daher zu Hause!