APPENNINO LIGURE-TOSCO-EMILIANO
Wir enden siebente ein wenig länger als das normale, davon, für das die überzeugt noch Gepäck lädt, ausnutzen von der möglichen Anwesenheit von Schnee auf die Alpen Kolli entscheiden wir unsere Räder für uns zur Entdeckung von Zonen zu richten ein wenig draußen Hand aber sicher schönsten:
der appennino erreicht tosco-emiliano aber vom Hinterland ligure

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310 km.
Wir denken zu gehen, den appennino tosco-emiliano in seinen, um dieses Wochenende "lang" zu nutzen erstes Abhänge nach Ligurien.
Wir fahren in den ersten Nachmittag nach einem schnellen Mittagessen ab, mit dem Ziel, uns schnell den Zug entziehen, piemontesisch, wir schneiden Premiere die Ebene cuneese und dann die Langhe, bis zu Morgengrauen und Bra überragen und in Nizza kommen Monferrato, woher wir anfangen, nach dem Meer Premiere gerade früh Acqui Thermen und dann Ovada erreichend, hinunterzugehen der Überschreitung um in Ligurien zu kommen.
Du siehst die Nähe, wir nutzen die Gelegenheit für eine kleine Abweichung um den Schritt der Öffnung zu sehen, daß es das Hinterland von Genua, Foto und Straße überragt! wir kehren gerade rückwärts zu Spannung und dann vor Ronco Scrivia zurück wir treten in Ligurien ein, da steigen wir in den Appennino in Richtung von Fach ein.
Wir legen das Hinterland in Genua zurück und von ihn glatt, Premiere auf der SS 226 des val Scrivia und dann auf der SS 45 des val Trebbia, daß es uns in Torriglia bringt: die Straße ist ein von Kurven und dem Asphalt in guten Bedingungen aufeinanderzufolgen, es erlaubt uns eine lustige Führung.
Wieder steigend, das staatliche wir richten nach Emilia, die wir nach dem Dorf von Rovegno erreichen, scavalchiamo und wir sind drisch zu Messing in val, das kleine Paradies der Motorradfahrer! und ich verstehe jetzt das warum: der Asphalt ist schön und das aufeinanderfolgen du begibst dich zu einer lustigen Führung und einem appagante von Kurven.
Wir gehen das Tal hinunter bis zu die letzten Absenker der Lombardei und dann zu lecken, wir drehen in Richtung Marsaglia, von wo wir die Hauptstadt Bobbio erreichen.
Das Städchen zieht uns, aber wir schicken seinen Besuch zurück, wir müssen die Ordnung für die Nacht in einem erreichen Dorf in der Nähe, also lenken wir nach Mezzano Scotti.
320 km.
Hebt uns von guter Stunde und dann ein gutes Frühstück fährt ab den SS 45 fütternd, daß es uns bringt schnell nach Bobbio, Kapital vom kleinen Paradies vom Motorradfahrer, das Tal drischt. Von hier eine eindrucksvolle Reihenfolge von krummer Kollege die Stadt emiliana mit Genua und dem Meer.
Wir legen den ersten Zug zurück Tatsache von schnellen Kurven bis zu Marsaglia: die klaren Wasser vom Fluß drischt, sie begleiten uns uns der perspektivischen Verkürzungen dick schenkend, wunderbar auf die darunter liegenden Cañons.
Du kommst im kleinen Dorf emiliano an wir biegen in Richtung S.S Stefanos ab von Aveto. Sie Straße schlängelt sich sich auf dem ich gründe des engen Tales den Fluß entlangfahrend,
Wir salzen bis zur Überschreitung des Tomarlo, die uns zu Provinz von Parma bringt und von der wir in Bedonia hinuntergehen,: die Straße, mit weiten Kurven ist er schlecht in wirklich schlechten Bedingungen mit dem flickt Boden und volle von Löcher und Kies. Du kommst zum Dorf an, wir biegen für Ortschaft Tal von Zehrwurzel ab, ein Dorf, das sich in einem weiten Becken auf die Linke erstreckt, ich tariere des Flusses. Der Kern städtische Konserve ein Bau Vermögen von bemerkenswertem geschichtlichem Interesse, wie sie bezeugen einige elegante Paläste welch zum Beispiel der Palast Boveri, der Palast Bertucci oder der Palast Manara.
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Spät setzen wir für Fornovo fort. Wir richten nach langem Berceto auf die schnelle Straße von Verbindung die Strecke der Straße Francigena. Das Dorf schlägt den Touristen für seine Charakter gepflasterten Straßen, für die Häuser in Stein, die Paläste und er alte Denkmäler, wie das majestätische Münster von romanischer Installation.
Wir füttern den SS 62 des Cisa nach Ihnen Spezia: die Straße ist sehr schön, es schlängelt sich sich zwischen Wäldern mit weiten Kurven und ihr verbindet und ein Asphalt immer in beste Bedingungen.
Ein Halt zum Punkt von Überschreitung wo es sich in den Jahrhunderten ein zur Madonna betitelt Krankenhaus erhob, mit schließt eine Kirche an, dann verlaßt Werke aber von dem sie die Grundbauten aufgefunden wurden, da bauten sie das Heiligtum der Madonnas 1924 von der Wache, die zur Zeit den von Motorradfahrern immer überfüllten Schritt vorsitzt.
Wir setzen für Pontremoli fort, wo wir von den geschichtlichen Zeugnissen von sichrem Interesse finden, wie das Schloß vom Piagnaro mit dem Museum der Statuen stele, männlich und weibliche Bildhauereien vom geheimnisvollen und beunruhigenden Reiz, ihr baut von den Bevölkerungen, daß zwei Jahrtausende sich im Tal des Lunigiana vor der Ankunft der Römer angesiedelt hatten.
Von großem Interesse die umstrukturiert vor kurzem römische Brücke.
Müde entscheiden viele Kurven, wieder von Ligurien einzutreten von den, wir drehen dann für Dozzano, also Walnußbaum, und es gibt! wir gehen Vers Sechste hinunter, genießt und Halt richtet für Varese Ligure nach einem Kleinen der durch das schönster Schritt von Hundert Kreuzen bringt wieder uns in Emilia, die Straße ist sehr schön und breit und es erlaubt uns die schönen und schnellen Kurven!
Kommt in Bedonia zurück, wir denken, Straße zu ändern, wir richten dann für den Schritt Pianazze, aber wir bleiben enttäuscht vom wirklich greulichen Asphalt des Hanges Parmisankäse, der in jenem piacentino gerade verbessert,; wir gehen zwischen Tausend hinunter Löcher und wir treten in die Eisenwerke ein.
Wir steigen wieder nochmal endlich nach dem Schritt des Mercatello mit einem anständigen Asphalt, und wir gehen von hier hinunter zu Marsaglia und daher ins Zimmer, nach die Rechnung von Tausend nach Tausend Kurven vom Tag verloren haben!
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220 Km.
Es verankert ein wenig müde für die km. gestrig widmen wir uns dem Besuch des verführerischen Städchens den Vormittag von Bobbio: dieses Dorf kommt seinen Namen vom Sturzbach her, daß es die Süden Ortschaft leckt.
Bobbio hatte schon in Zeiten gewohnt entlegen wie sie bezeugen die archäologischen Auffindungen vom jungsteinzeitlichen Alter und dem Bronzezeit, spät ließen sie sich Stamm Liguri, dem sie spät sich überlagerten, in der ganze ValTrebbia nieder Gallisch Bevölkerungen. Es verankert nach Bobbio, es trat in die Umlaufbahn von Einfluß Römerin ein.
Es kommt im in Bobbio der Mönch Colombano er vom König geschenkten Gebiet von Irland 614 an langobardischer Agilulfo. Dieses Gebiet kontrollierte die wichtige Straße des Salzes, die in Mitteilung der Valtrebbia lang stellte, Piacenza mit Beherrschtes Genua dann von den Byzantinern.
In diese Plätze angekommener Colombano findet euch ein Kleine widmet Kirche zu St. Pietro und es entscheidet, sie zu restaurieren, das Jahr starb aber dann, genau am 23. November 615, und seine Jünger begruben ihm im Inneren der Kirche von S.Pietro.
Das Kloster bevölkert schnell spät sich und hierherum erheben die ersten bewohnten Häuser sich von Zivil zu ihm. Bobbio wird eine Mitte von Bedeutung vergleichbare zur Abtei von Montecassino, mit ihren Schulen ihr Bibliothek sein Scriptorium, in dem sie zahlreiche verzierte mit Miniaturen Kodes abschreiben, daß sie wieder zur irischen Kultur rufen.
Die große Gesamtheit wurde monastischer Benedektiner wieder in den Jahrhunderten XV-XVI aufgebaut, aber es bewahrt noch das unversehrt Glockenturm von Zeit preromana des IX Jahrhundert.
Das Innere ist zu drei Schiffen mit Verzierungen von Bernardino Lanzani. Das wird noch heute in der Krypta bewahrt Sarkophag von S. Colombano von das 1480.
Es ist auch das Museum der Abtei zu besuchen, es tritt dort durch den Bogengang der Basilika ein, es gibt zu sein Inneres bewahrt archäologische Funde von römischer Zeit, langobardische Zeit, ein Etui aus Elfenbein des IV Jahrhundert und Gemälde von Schule lombarda.
Einer von den Symbolen vom Städchen von Bobbio ist auch die Brücke genanntes Alte "Brücke" vom Teufel oder dem "Buckelige."
Wahrscheinlich geht es auf das Alter preromana zurück, aber sein Dasein wird nur ab das 1196 beurkundet. Bis XVI Jahrhundert war die Brücke von wenigen Bögen und einem Einzige im XVII bestehend aus Jahrhundert elf, sie wurden.
Die Brücke wird auch gekannt wie "Brücke" des Teufels von einer volkstümlichen Legende: Man sagt tatsächlich, daß St. Colombano nahm an, eine Vereinbarung mit dem Teufel abzuschließen.
Dieses letzte es verpflichtete sich, die Brücke in einer einzigen Nacht anstelle der Seele des ersten lebenden Wesens zu bauen daß es ihn überquert hätte.
Der Morgen folgender seppur mit Form und unregelmäßigen Bögen die Brücke hatte beendet und St. Colombano hielt Glauben es datiert, da läßt es ihn überqueren zum Wort aber für erstes von einem Hund.
Noch ist es das Schloß Malaspina in Bobbio zu besuchen, daß es gebaut wurde, um von Corradino Malaspina 1304 zu wollen. Spät waren Vizegrafen Wohnsitz des Podestà und dann Lehen von den Vom Wurm unter der Schutz der Familie.
Der Haupt mastio blieb uns nur vom gebürtigen Schloß heute von dem es eine schöne Sehkraft der Stadt genießt und einige umliegende Gebirge.
Es bleibt nicht dorthin nach diesem "Schlag" von Geschichte und Kultur außer ein schönes Mittagessen und dann Straße auf die Straße der Rückkehr.
Wir entscheiden über den Schritt Penice zu überqueren und in den Aus Pavia Oltrepo hinuntergehen, die Wahl wird erraten: die Straße ist sehr schön und breit und es asphaltiert ihn, es ist in besten Bedingungen.
Müde von diesen Tagen von Kurven und controcurve denken wir schnell zu Hause zurückzukehren, wir füttern sie dann staatliche 10 Padana Unteres und wir kehren zu unseren Tälern zurück nachdem wir überquerten mit großer Monotonie und vieler Wärme die ganze piemontesische Ebene!