STELVIO INTERNATIONAL 2003
Es war viele Jahre, die wir uns kümmerten, wir hatten viele Schwanken, aber zum Ende entschied sich und wir fuhren für jenes ab, das glaube, ist das größte Veranstaltung, zu der nie beiwohnte, wo die Lust nur herrscht, sich zu unterhalten und das fühle sich ein alleines Ding mit dem eigenen Motorrad!
Der Stelvio International war für mich wirklich eine sehr schöne Erfahrung, die hat,lohnt sich etwa 1000 machen müssen km. in zwei Tagen, aber ihr seht den Ort von den an Veranstalter, es weiß euch sicher besser von meinen Eindrücken erklären von !

480 km.
Der Wecker früh und sofort in Autobahn für sich den schlechtesten Teil ausziehen der Reise!
Es begeistert mir nicht viel der Valtellina und wir entscheiden dann zu machen eine längere Drehung aber daß sicher wird es uns vergelten mit der Schönheit der Plätze.
Die Autobahn ist das gewöhnliche Langeweile bis zu Bergamo, hier wir gehen aus und wir holen sie ab provinziell 91 in Richtung von Sarnico, die Dörfer, von nicht reichen, es ist viele, aber es geht voran langsam für den Verkehr; kommt zum Dorf, wir sind praktisch auf dem See von Iseo, der auf sie zurückzugehen, staatlich 469: wir glaubten, Verkehr die Autos zu finden, sie waren jedoch noch mehr wirklich wenige und das hat uns Genehmigung, uns die Schönheit vom See und seinen Villen und auch die schönen Kurven und die Klinken der Straße kosten!
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Kommt zum Gipfel des Sees, wir nehmen das staatliche 42 und wir fangen an, das Tal Camonica hinaufzusteigen, der Verkehr nicht Wechsel aber mit Freude steigern die Motorräder und wir wurden kurz eine Säule in Marsch nach Edolo und Brücke aus Holz!
Wir glauben, eine kleine Abweichung zu machen zu Brücke aus Holz, und wir kommen auf das Tonale an, das nur in den ihn zu haben erahnt, Urlaub können wir in seiner ganzen Majestät jetzt kosten, mit dem Massiv des Adamello, das und seines überragen, Ossario des Großen Krieges, der ihn für immer beaufsichtigt.
Wir kehren rückwärts, um wieder die Straße für den Seetaucher zu nehmen zurück nach einem verdienten Kaffee: es ist immer ein staatliches beziehungsweise das 300 aber dir ihn nicht im Auto oder ihr hofft, niemand zu kreuzen in, wieviel die enge Fahrbahn bringt höchstens unter ein Auto! aber die Vorstellung ist begeisternd und Angekommene zum Hügel mit seine 2650 m. du bist zu einem Schritt vom Himmel und ihnen Schnee auf das Horn der Drei Signori ist zu einem Handbreit!
Wir gehen für den Valfurva nach den üblichen Fotos hinunter und wir werden angenehm von der Straße erstaunt, daß man breiter macht und mit einem ich asphaltiere absolut schön, daß es dir die schönen Alpen Landschaften mit großer Ruhe kosten läßt.
Wir sind auf der Talsohle und tritt in Bormio ein, wir entladen die Gepäck im Hotel und sofort von ununterbrochenem zu ihn wo wir wir einbeschreiben und wir fangen an, in Mittel zu einer Vielzahl von Bewegung und Motorradfahrern zu streifen.

510 km.
Es kann nicht er sein Stelvio International er du gehst nicht wirklich auf das Hügel und dann Sonntag von guter Stunde in Marsch für die 18 hinaufsteigen km. von Kurven daß sie uns seit 2758 trennen m. des Hügels, viel für sich ist nicht die Einzige und immer in ein langer Schwanz wir machen das unser schöne Figur bis Spitze!
Nach dorthin angesehen haben umher fangen wir mit unserem an ich komme zu Hause zurück, und immer weil es schöner ist wir drehen in Richtung vom Schweiz durch das ich gehe Umbrail bis zum vorbei ich gründe Tal, wir steigen wieder dann die 2149 m. vom Schritt vom Fuorn und wir gehen in eine hinunter strahlend und vernichtet Wald.
Wir müssen wieder ins Becken von Livigno jetzt eintreten und wir kommen am Tunnel und dann vom Damm von Brücke des Hahnes vorbei, kommt an in Dorf macht etwas Einkaufsbummel und wir verbrauchen das Mittagessen.
Wir nehmen wieder den Marsch und überquert das ganze Becken von Livigno, wir legen zu 2315 den Forcola davon zurück m. und wir gehen hinunter in Schweiz, um sofort auf 2323 Uhr zurückzugehen, m. vom Schritt des von der gleichnamigen Gruppe beherrschten Bernina ist er jetzt ein langer Abstieg bis zu das hohe Tal Engandina und den schönsten und berühmten Saint Moritz erreichen.
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Das Dorf ist mit die Wälder, die Grünländer, die Seen und die wunderbaren Häuser und den Hotel Gesamtheiten wunderbar, und mit das folgenden Silvaplana bietet eine vollständige touristische Gesamtheit an.
Leider können wir nicht einkehren und wir setzen den Marsch fort, da beschäftigen wir den letzten Hügel von diesem Wochenende Alpen, beziehungsweise der Maloja zu alleinen 1815m. von Höhe! wir treten wieder in Italien von der Überschreitung von Chiavenna ein und mit das staatliche 37 verstopft vom ich handele, wir kommen zum Comer See das auch verstopft es, wir folgen bis in Menaggio, um dann nach Porlezza abzulenken, das See von Lugano und nochmal der Schweiz.
Wir kommen in Lugano, ich dope von Panik einen langen See: ständiger Schwanz, aber die Stadt scheint unwirklich leer und sie wir überqueren schnell, da richten wir das heißt für heute für den letzten Punkt von Grenze Brücke Tresa, sind wir endgültig in Italien, wir richten für Varese und nunmehr erschöpft füttert die Autobahn, wir richten Premiere für den Gravellona Toce, dann für Novara und schließlich für Turin und also Haus!
