ISTRIA
Auch schloß dieses Jahr anläßlich der Brücke vom 25. April sich der Initiative des Motorrad Bundes an,
also wir sich in Reise für Lignano um dann den wunderbaren Istria zu besuchen!
Wir lassen die abscheulichen 552 aus km macht für Lignano Sand aus Gold erreichen und wir sprechen ziemlich von diesem Wochenende:
Wie ihr immer auf den bunten Zügen klickt und ihr habt eine synthetische Beschreibung von der Straße und ein' Eindruck von jenem, das wir sahen!
132 km.
Nach der anstrengenden und langweiligen Reise vom Morgen um zu erreichen Lignano verdient sich etwas aus!
Wir entladen die Gepäck und wir ruhen aus der Rücken, aber der Frieden dauert wenig: wir werden rekrutiert für eine Drehung erlitten in die Lagune von Grad wo wir können die Stadt von Aquileia besuchen
Wir kommen auf unsere Schritte auf sie zurück schnell staatlich für Latisana bis zum Gabelung für Precenicco wo wir füttern den SS 14, daß es uns bringt schnell in Cervignano, dann die Mitte Sanes überquert haben Giorgio von Nogaro.
Wir holen das 352 aus Cervignano heraus in Richtung Aquileia, daß schnell erreichen wir: das Dorf ist klein und Pfarrer und es empfängt sofort an uns den hohen Glockenturm der byzantinischen Kathedrale der, nach haben sieht die Reste der römischen Straße, wir schicken uns an zu besuchen.
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Wir legen eine bepflanzte mit Bäumen Allee zurück und es öffnet sich den stattlichen Platz und die religiöse Mitte gegenüber uns; ihr parkt die Motorräder, wir fangen sofort an der Besuch: die Mosaike des Fußbodens, die Kapellen mit den Gräbern, den Krypten und dem wunderbaren unterirdischen Spaziergang unter der Glockenturm, Ganze ist würdige von Note und sie sind nicht in der Lage, ihn mit der zustehenden Fülle zu beschreiben, ich lade euch www.aquileia.it Das einziges Ding zu besuchen für dieses ein, daß ich wiederhole, es ist, wieviel bezauberte mir die byzantinischen Mosaike, siehst du den Hahn und die Schildkröte, Verläßt die Kathedrale, wir besuchen das Baptisterium von das typische du weinst und dann ein verdiente achteckig, ruht zum Schatten von einem Café aus!
Wir gehen wieder dann zum Mal von Grad, der wir erreichen, nachdem legten wir eine Straße auf eine Charakter Sprache von Erde zurück, los der es überquert die gleichnamige Lagune; wir widmen uns dem Besuch von seiner Altstadt und einem Spaziergang auf das lange Meer in die Stadt in Gesellschaft von unternehmungslustigen Möwen!
Schließlich treten wir wieder in Lignano ein, da legen wir die Straße des Hinweg zurück für Abendessen und, müde für den langen Tag können wir wiedervereinigen und das bestellen Gruppe von 109 Motorrädern, daß sie zum Bogen vom ganzen Nachmittag kamen.
276 km.
Parteien von gutem Morgen staffeln in kleine Gruppen, um die Straßen nicht zu verstopfen, wir richten für Latisana, um wieder die Autobahn zu nehmen, und wir nehmen von hier entschieden für Triest, mit der Absicht, verbrauchen, in Eile dieser km von Verlegung.
Kommt in Duino, wir lassen die Autobahn, nicht bevor , das Tankfüllung gemacht haben, um das "Pendel" von den Preisen von den zu vermeiden kroatische Tankwarte! und wir folgen der Strandpromenade bis zum strahlendes Triest, daß wir schnell überragen weil wir können zur Rückkehr einkehren, wir überwinden den Hafen und sie industrielle Zone, bis zu die Grenze mit ihnen erreichen, Slowenien, das wir nach einem kleinen Schwanz überqueren.
Wir setzen fort, der Küste zu folgen und wir erreichen Capodistria; die gute Zeit außergewöhnlich wir es erlaubt, uns die warme Sonne zu kosten, die sich spiegelt, kosten ins Blaue des Meeres, der schönsten Tonalitäten schaffend, wir müssen aber die Küste verlassen, um sie zu erreichen Grenze von Kastel und also Kroatien!
Wir richten jetzt für Umago entschieden um sie wiederzugewinnen Küste, die Dörfer wechseln zu Stränden und Hügeln ab, da schaffen sie einige Szenerien wirklich würdigen von Note; wir ragen über Cittànova und wir gehen Vers die breite Mündung des Flusses hinunter Mirna, daß wir auf einer langen Brücke überqueren der wir es erlaubt, zum Horizont die Überführung von das neuen zu sehen Schnellstraße, daß wir zur Rückkehr zurücklegen werden.
Steigt wieder das gegenüberliegende Ufer, wir sind nunmehr in Parenzo, den wir in seinem Charakter Spaziergang besuchen, und das kleine ich bringe! Sehr schön es ist die engen Gassen, die sich in leuchtenden Plätzen öffnen, das charakterisiert Ganze vom allgegenwärtigen weißen Stein, der zum Milieu überträgt, umliegend eine besondere Farbe; wir finden ein kleines Juwel beziehungsweise das Münster der Stadt zwischen die Gassen, charakterisiert von einem Schiff in perfekter byzantinisch-venezianischer Stil und ein kleiner Außen Hof, die in Mitteilung mit dem Baptisterium stellt.
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Verläßt die Stadt, wir gehen nach dem Kanal von Entengrützen hinunter, ein richtiger Fjord, der im Hinterland für etwa ein etwa zehn vordringt, von km, ein Halt zur Landung der touristischen Fähre für ein Trinken und einen schnellen Besuch zu den Verkaufsständen und dann nochmal in Sattel für Rovigno erreichen.
Wenn die Müdigkeit zur Stadt für den langen Tag kommt, fängt es an, sich hören zu machen, aber wir lassen nicht los! und ihr parkt die Motorräder, wir fangen an die Besteigung, die uns auf das Vorgebirge des Dorfes bringt, wo die Weiße gebaut wurde, original! ) Kirche; eine zustehende Pause und dann unten für ihn drückt Gassen bis zu den Parkplatz wiederzugewinnen.
Ihm nunmehr, du tröpfelst und wir legen das etwa dreißig mit einer letzten Mühe zurück von km, daß sie uns von Pola teilen und das verdiente ich ruhe im Hotel aus!
282 km.
Auf heute wir gehen den Ost Hang der Halbinsel zurück für Brestova erreichen woher wir uns für die Insel einlassen werden von Cres; nicht gut die Fahrt kennend, wir machen das Tankfüllung.
Die Straße hat eigenartig den anständigen Boden und es schlängelt sich sich schnell zwischen die Länder unterhalten wir uns mit den Kurven und wir fangen mit dem Aufstieg auf ein langer Gebirgskamm an der, überschreitet, wir es zeigt dicht eine strahlende und weite Ebene bebaut; wir entdecken, daß es in Wirklichkeit ein Tal ist der es klettert nochmal langsam, da schließt es ihm in einer drückt Hals, daß es sich auf dem belvedere des Kanals zeigt von Verbrannt, der zweite Fjord des Istria!
Ich muß sagen, daß es mir vielleicht mehr von Entengrützen schlug weil es beherrscht sich ihn von das hohen oder vielleicht, weil sich vorstellen plötzlich aber auch nicht die Raffinerie auf der Boden vom Kanal macht ja, daß dieser Platz seine Dichtung verliert!
Läßt den belvedere, wir gehen nach der Küste hinunter und wir erreichen den Landungssteg der über in eine Viertelstunde wir es bringt auf Cres.
Wir landen zu Porozina beziehungsweise zwei Häusern und einer Mole, und wir salzen sofort im Hinterland von dieser engen Insel der für die ersten km es ist nicht außer ein Kamm von Erde mit einer Straße in Mittel! Wenig vor Cres Hauptstadt, die Insel verbreitert sich, da gewährt es etwas Raum zu den Bebauungen von Olivenbäumen und Weinreben und schmächtigen Gruppen von Schafen, stark beherrscht von du beaufsichtigst Geier, daß wir entdecken Wesen einer von den Anziehungskräften der Insel!
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Wir entscheiden, die 80 zu machen km daß sie uns vom äußersten Vorgebirge zu Süden teilen, legen wir zurück also breite Züge von "null" Trockenheit und Sträucher bis zum kleinen Dorf von Osor, das uns mit einer kleinen Brücke macht, von der wir uns davon alleine Rechnung den Abend die Landkarten bestellend, machen werden, in der Insel von Losini überqueren, Zeug von 10 m Meer legen wir auch zurück sie von Schwung und wir erreichen die Mitte von Mali richtigen Losini für ein schönes Essen von Fisch!
Im Nachmittag keine Neuheit, wir legen zu sprödem die Straße vom Morgen zurück und setzt nochmal in Istria über, wir kommen zu fertigen Pola zurück für das Abendessen!
104 km.
Heute ist der häßlichste Tag: der week end und wir müssen traurig zurückkommen zu Haus bleibt nicht dorthin, daß die Motorräder laden und, nach das Tankfüllung gemacht haben, sie füttern schnelle Schnellstraße, daß Größe ganz der lange Istria die Chefin Norden-Süden und , daß in etwa eine Stunde es bringt uns zur Grenze Sloweniens.
Das einzige was würdige von Note in dieses lange Band von neuem Asphalt er die Überführung ist auf der Fluß Mirna daß wir früh zwei Tage in Ferne gesehen hatten, da überquerten wir seine Mündung: eine schöne Brücke der Größe ganz das Tal.
Desweiteren etwa zur Hälfte findet Strecke die Autobahnzahlstelle für die Gebühr, der Preis ist von 14 kune, ihr rundet für Übetriebung zu 2 Euros ab; ich würde gern zu dieser Absicht sagen, daß in dieser Tage änderten wir nie Währung, aber es war ein Fehler in, wieviel es ist wahr , daß praktisch überall, selbst wenn nicht immer gern würde der Euro angenommen, aber die Rate von Wechsel und den Abrundungen war großartig!
Für die große Freude der Händler, die Beifall die italienische Größe klatschten!
Kommt zur slowenischen Grenze, wir legen einige zurück km auf die Strandpromenade bis zu den Platz von Grenze von Skofije und von hier Italien erreichen, wir nehmen wieder die Küstenstraße ins Triest eintretend, wo wir von einem richtigen Ausschuß von Empfang warteten!
Tatsächlich der motoclub Triest feiert die 100 Jahre von Gründung und für die Gelegenheit wir werden für wenig die Eigentümer von Einheit Platz von Italien empfängt von den Beauftragten des Bundes, die Angestellten vom motoclub und sogar der Bande!
Die Gastfreundschaft ist großartig, ihnen wird dorthin zahlreiche gadget und ein reiches angeboten, ich erfrische zu Basis von Schinken in Kruste und Bier! Nach haben macht Ehre zum Tisch, wir machen 4 Schritte, um die Beine um 600 Uhr denkend, zu recken km, daß sie auf uns warten und zufällig wir finden sie wunderbare orthodoxe Kirche von St. Nicolò, schönsten die Fresken mit den Basreliefs und den Verzierungen aus Gold und Silber.
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Pro folgenden Tag denkend, leider Arbeits, wir müssen nach dem Mittagessen grüßen, wir verlassen gern schlecht die 109 Motorräder und die betreffend rüstest du mehr aus oder weniger bekannten uns zur nächsten Gelegenheit alle wiederzusehen, hoffen wir früh mit dem Versprechen!
Ein herzliche und muß danke zum Bund und allen diejenigen, die sie sich für diese schönste Drehung engagierten, ist Ganze ununterbrochen glatt und ich glaube, daß Hindernisse uns davon nicht waren oder jedenfalls von wenig anwesender gehaltener Rechnung, eine Masse Leute für alle solch bewegen müssen, jener km!