OSTERN 2003 SÜDLICHES FRANKREICH
Dieses Jahr nutzte eine schöne Initiative des Ausschusses Regionales Piemont vom FMI, um von das gewöhnlichen verschiedenes Ostern zu verbringen!
In Wirklichkeit nahmen wir an einer im Rahmen des Hinterlandes abgespielten Bewegung-Konzentration teil ich gieße die Gebirge des hohen Provenza des Hellblauen Costas, in genauer das schöne Städchen von Puget-Théniers, ein "Großstadt", aber sehr schön und gemütliches Dorf nicht gewiß!
Die italienische Organisation angelehnt an die französischen Freunde war tadellos und leistungsfähig, und wir es erlaubte, das Wochenende Osterns in verschiedener und lustiger Weise zu vergehen, und selbst wenn es hat regnet, es war jedenfalls eine schöne Erfahrung.
Auf den der Landkarte bunten Zügen klickend, ihr werdet eine kleine Beschreibung von den einzelnen Tagen finden.l
Verlegung in Frankreich: Bagnolo - Puget-Théniers
220 km.
Endlich kam der Tag zur Abreise, die Motorräder und die Straße! Scheidet die Idee vom Hügel des Lombarda zu schneiden und in Puget kommen aus wir entscheiden, vom Meer zu reichen von Norden wegen der neuen Schneefälle und vom schönsten Hellblauen Costa, das wir durch das Durchstechung erreichen, von das spannt und das immer schöner val Roya.
Die Straße ist immer das gewöhnliche: bis zu Keil durch die Ebene vom saluzzese und dann der Hauptstadt nimmt St. Dalmazzo sich nach Ortschaft zu für den val Vermenagna Roccavione überquerend, Vernante und Zitrone, bis zu zum Vorhang kommen, wo wir vier Tropfen nehmen von Regen, daß sie uns in Alarm stellen!
Dann geht es hinunter! Wir legen den val Roya zurück, da erreichen wir früh Spannt, kommt in Breil, wir lenken für Ventimiglia ab und wir kommen in Italien zurück von wo wir für die Strandpromenade fortsetzen.
Wir überqueren von Ventimiglia die Grenze und ragt Mentone über wir richten nach Nizza, da sich durchwinden wir uns im Verkehr von dieser Brücke Oster, daß, hilft vorläufig von einer blaßen Sonne, es ließ bewegen viele Leute.
Wir entscheiden, die Strandpromenade zu verlassen hinter Montecarlo und wir richten nach Ihnen Turbie, die Straße des Hinterlandes ist viel schneller in wieviel der Verkehr ist fast ganz abwesend und in wenig Zeit wir sind hinter Nizza, woher wir für Tourrette-Levens nehmen, zu Hinter sehr glückliche Wahl nicht, uns vom Chaos abzunehmen versuchend, und wir gehen mit vielen Kurven hinunter zu Castagniers beziehungsweise auf das tiefe Tal des Var woher wir Ihnen Roquette und unser Hotel erreichen.
Danach eingetragen geben und legt die Gepäck, wir denken, in Puget die Organisation zu erreichen, dann Wiederaufnahme sie Bewegung legt die letzten 40 zurück km. vom Tag, und wir finden leider den Regen, der uns für alles sie begleitet, Abend bis Rückkehr ins Zimmer in Nacht.
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83 km.
Der Tag wird nicht unter die besten geboren Auspizien! !
Wir wollen uns nicht verlassen entmutigen, wir fahren dann das derselbe ab, aber uns gestern eingetragen seiend, wir können mit Ruhe ankommen, die Hauptsache ist zu sein du stellst zum Gruß des Bürgermeisters vor.
Wir werden gemeinsam empfangen und nach einem kurze Rede und die üblichen Höflichkeiten wir gehen ihm vorbei, ersehnt von einigen ich erfrische, als ob 40 nicht schon reichten km. von Regen!
Nach wir gehen zum Salon der Partys, wo wir von der Organisation eine sehr gute gediente Mahlzeit verbrauchen und von den Freunden Französinnen.
Es ist dann üblich sich zum Café für Kaffee zu bewegen und das entscheiden, sich machen: wir wollen nicht hinten starrsinnig den Schimmel machen zu einem Tisch zäumt dann von allem Punkt auf, wir fahren ab, um die vorgesehene Drehung zu machen, selbst wenn in ungünstige Bedingungen.
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Rüstet von Landkarten aus, wir nehmen für Entrevaux, schönes charakterisiert Städchen von seiner Ortschaft mittelalterlicher Schützling vom Fluß Var und von seinem Schloß überschreitet, wir lenken sie von das nationale 202 ab und wir nehmen für Guillames, überquerend, selbst wenn, unter der Regen, die wunderbar und einzigartigen Gorges de Daluis, beziehungsweise von den Hälsen und den Cañons gräbt von den Flüssen im Kalk Felsen und von der violetten Farbe fast.
Sei eine wirklich verführerische Vorstellung, und es verdient, den Regen zu nehmen! Wir fangen, hinaufzusteigen an nach Guillames nach dem höchsten Punkt von unserer Drehung, das heißt der Hügel von Valberg zu 1850 m.s.m., daß wir unter ein schönsten finden Schneefall, der uns für den ganzen Zug nach Valberg bis zum Dorf von Beuil begleitet.
Macht starr draußen von dieser Kälte Programm, wir setzen nach den zweiten vorgesehenen Hälsen von der Strecke beziehungsweise den fort Gorges du Cians, auch sie so verführerisch wie die vorhergehenden, die kalte Bucht und wir können fahren, ohne Schnee zu haben auf das Visier! Zufrieden kehrten wir nunmehr auf die Talsohle für unser "Unternehmen" zurück, woher wir erreichen, befriedigt, Puget.
Die Pendler für die gewöhnlichen 40 machend, km, wir machen uns eine warme Dusche um wieder uns und dann zu nehmen, wir erreichen unsere neue Freunde für das Abendessen.
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129 km.
Zum Glück die Sonne heute ist mit uns und wir können Kleider ein wenig leichteren abfahren!
Grüßt die Freunde von diesen zwei Tage und wir schicken uns auf der Straße der Rückkehr an, da folgen wir ihnen mit den beladen Motorrädern Hinweise vom Ausflug von Pasquetta, die leider für das Schlechtwetter sprang.
Wir kehren in Entrevaux zurück, mit dem sein starke und das Museum des Motorrades, und überholt, wir folgen das nationale 202 in Richtung von Annot der aber wir erreichen nicht in wieviel wir drehen Premiere für den See von Castillon, wo wir ankommen durch den Hügel de Toutes Aures.
Wir treten ein so ins schöne Städchen von Saint André, das sich macht, hohes Tal der Ase, wir steigen wieder nochmal für den kleinen Hügel des Robines, wir lassen das nationale 202, um das 85 zu nehmen daß es uns bis zum Thermal Städchen von Digne les Bains bringt.
Es verankert einen Riß und wir verlassen die Täler ein wenig einsame aber sicher sehr verführerischen und Eigenschaften für den Andrang vom Tal des Durance, der uns bis zu Sisteron und seinem schönsten Schloß bringt.
230 km.
Nach Sisteron und seines gelassen haben Tourismus, wir setzen den Wiederaufstieg fort von das nationale 85, daß, danke zum sein Weite und zu unserem Bewußtlosigkeit erlaubt uns den angesehene Durchschnitte, bis zum Städchen von Tallard wo die Straße es kommt "normal" zurück.
Schreibt in Kolonnen im Verkehr von Pasquetta folgt für den See von Gewächshäuser Ponçon, daß wir erreichen gerade zur rechten Zeit für das Mittagessen, verbraucht sehr "romantisch" in ein Restaurant ins Ufer zum es sandstrahlt, daß der See, fast es hat ausgetrocknet ganz läßt!
Wir essen zu Mittag mit Ruhe, ans Wochenende denkend, Fehler und zur Arbeit, die leider sich nähert, und für die nächsten Brücken träumend!
Nach ein ruht aus, wir gehen wieder auch los, weil wir sehen, daß die Wolken wieder machen unter, wir richten Briançon und wir fressen die km daß sie trennen, da übertreiben sie uns nicht zu viel für den Verkehr der Rückkehr; kommt zur Stadt, wir setzen für das fort vom Monginevro, der wissen kommen, sie öffneten wieder nur in Vormittag, und wir sind nochmal in Italien!
Die Straße ist nunmehr das gewöhnliche von unseren Drehungen: schreibt in Kolonnen für den val Chisone, wir folgen den Urlaubern und wir treten wieder ein befriedigt zu Hause, mit der Schönheit von 923 km. auf die Schultern in wenig mehr von zwei Tage!
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