OSTERN 2004 HÄLSE DES VERDON
Wie das letzte Jahr sich zur Initiative vom Regionalen Ausschuß des IWFS anvertraute, da folgen es ihnen Philosophie, daß siegende Formel nicht sich umzieht!
Dieses Jahr war die Abreise eine Wette für die wirklich verhindernden Klima Bedingungen, aber wir wurden für die beste Aufnahme vergolten und für die Organisation, die nicht zum Fall ungültig ließ, uns einige wirklich Charakter Plätze zu besuchen erlaubend, und vollen von Reiz.
Auf den der Landkarte bunten Zügen klickend, ihr werdet eine kleine Beschreibung der einzelnen Tratten finden.

Verlegung in Frankreich: Bagnolo - Digne les Bains
245 km.
Fährt in Vormittag ab ohne Eile und nach haben ruft die Karabiniere für Gut der Erklärungen etwa die Öffnung vom Hügel des Maddalena, wir finden sofort in einem schönen Gewitter, daß Vers Saluzzo verwandelt sich in eine schöne Schneestürme Schnee!
Kurz wird es wieder Regen, daß es uns begleitet bis in Busca: und dann unglaublich die Sonne mit der Asphalt, der anfängt, zu sich sich, in Caraglio wir sehen das Tal, es entkorkt mit schnelle Wolken, daß sie lassen der Platz zu einem hellblauen Himmel von Karte!
Füttert das Tal, sie wir steigen wieder schnell und ebensoviel schnell sie Schnee kommt dorthin Begegnung, bis in Vinadio kommen, von wo die Straße ein Band ist von Asphalt in ein wunderbare Teppich von 20 cm von Schnee frisch bis Maddalena , 1996 m.s.m.)
Es klickt HIER für die druckbare Version der Landkarte
Der französische Hang ist wie immer mehr schönes, kurz ist Zeit zu Tal und wir erreichen Barcellonette; hier finden wir das Wind, daß es uns ein Gewitter ankündigt! Schnell setzen wir fort bis zu zur Scheideweg für den See von Savine zu kommen: wir halten uns zu Linke und wir salzen für Seyne, der wir erreichen, nachdem gingen wir den Hügel Sanes Jean vorbei, 1333 m.s.m.), die Straße kehrt zurück zu befeuchtet werden und schmutzig es muß also das Gas loslassen!
Wir steigen wieder das mit dem Maure nach Seyne, 1346 m.s.m.) wir gehen in einem Tal mit einer engen und unwegsamen Straße hinunter und wir steigen wieder das mit dem Labourel, 1240 m.s.m.) woher wir endlich die Talsohle und das Städchen von Digne les Bains erreichen.
Das ist ein lachendes Städchen von etwa 16.000 Einwohnern, es erhebt sich zu 500 Metern Höhe auf der Sturzbach Sie Bléone, in eine Zone von überreiches Gebirge von entspringenden Thermal Wassern zu 37° genutzten C ab das Altertum; es ist die Hauptstadt von der Bebauung vom Lavendel erhebt sich die berühmte Route Napoléon lang, es hat bemerkenswertes touristisches und wissenschaftliches Interesse, es bringt zahlreiche Museen vom unter Hoher Provenza zwischen dem der Musée-Promenade de die Vorräte Naturelle Nationales, Parc Saint Benot, den wir im besuchten, Nachmittag.
Schließlich vor dem verdienten Abendessen ein schöner Spaziergang in die Altstadt von Digne.
|
108 km. Fährt mit den anderen Teilnehmern in einer schönen Säule ab, wir legen eine zurück schön und breite Straße bis zu Estoublon, von hier ändert der Mantel sich mit einer engere Fahrbahn und viele Flicken bis in Puimoisson, wo jedoch der Asphalt ist von verschiedenen Bedingungen nach dem Zug und es schlängelt sich sich mitten in große Felder von Lavendel das für die Jahreszeit nicht leider in Blume sind. Wir kommen schließlich zum Dorf von Moustiers Sainte Marie, wirklich Charakter; berühmt für die in der Fels und für die eingesetzten Kirchen so Läden mit den entzückenden Keramiken von Faience von ihnen erzeugt. Wir besuchen das Museum, das uns die Bearbeitung von diesen erklärt, Gegenstände und dann hochklettern um zu gehen, die Kirche Santas besuchen Maria eingesetzt in den Felsen zum Eintritt von einem Hals, auf den es hängt, schon von einem Jahrtausend geworden kontrolliert ein Stern Alt-Stimme von einem Kreuz, es nahm wieder nicht in den Fotos, sondern es ist wirklich Charakter! Ich ging im Dorf hinunter, wir besuchen die Ortschaft und die seinen Tausend Geschäfte, nach chè wir reformieren Gruppe und wir kehren ins Hotel für das Mittagessen Osterns zurück. |
|
|
Es klickt HIER für die druckbare Version der Landkarte |
|
159 km. Wir gehen wieder zum Mal vom nach Mittagessen los Verdon, die Straße ist bis in Barreme verschieden der Talsohle folgend, es fängt dann an hinaufzusteigen bis zum Hals von Taullanne Reicht diese Sperrung wir gehen mehr in die Talsohle durch viele Kurven hinunter oder weniger breiten und wir kommen zum Dorf von Castellane, woher der Fluß Verdon, daß es den See von Chaudonne verläßt, es fängt mit seinem Werk von Erosion an, da bildet es sie berühmte gorges. Kommt zur Scheideweg von Pont de Soleils wir entscheiden für Probleme von Zeit von für dem Palud nehmen und also sie vermeiden hohe panoramische Straße beziehungsweise sie Corniche Erhabene, folgend, also das Hang Norden der gorges: jedenfalls sehr schön der wechselnd drückt Hälse zu weite Lichtungen und panoramische stechen Infinitive. Die Straße ist sehr eng und gewunden, lustig von fahren, wenn es nicht wäre für die Abwesenheit der Prellsteine und jedoch die Allgegenwart von Auto, Wohnmobil und Bus! Wir legen diese ohne Probleme zurück wunderbar 30 km bis zu mit der Sehkraft herauskommen auf der See Santas Kreuz, daß schnell wir erreichen; wir sind nochmal in Moustier und die Straße vom Morgen zurücklegend, wir kehren ins Hotel zurück. |
|
|
Es klickt HIER für die druckbare Version der Landkarte |
Pasquetta und die Rückkehr zu Hause
348 km.
Wir kamen pro letzten Tag an: wir laden die Gepäck und nach einem schönes Frühstück teilt sich in Gruppen für die Rückkehr; wir entscheiden verlängern verankert uns wenig ein Vers Avignone, wir erreichen dann das Talsohle Sie Durance ins Dorf von Les Mées, Charakter für seine Kalk Felsen erodiert von den Wetterunbilden der die Tradition volkstümlich sagt es von Brüdern getreten "verwandeln Sünder in Salz."
Wir gehen jetzt das Tal bis zum hinunter Gabelung von Ihnen davon, sie staatlich und wir legen einen Kleinen zurück Straße mitten in strahlende Felder von gestreiften Tulpen bis Dorf von Forcalquier, den wir finden, verstopft wörtlich vom Verkehr für eine Messe ragen wir ihn über und wir kommen in Mane eine kleine Ortschaft daß es das in sein Umgebung unterbringt Heiligtum von unserer Frau von Salagon.
Das ist ein Antritt Gallisch und dann Römer, daß in die Jahrhunderte es wurde, nach du verabschiedest Durchgänge, Christ und dann aufgesaugt von der Benedektiner Bestellung; jetzt strukturiert ganz um, es ist ein schöne ländliche Mitte, die zum enthält, sein interniere ich die Gräben Paläo-Christen, ein Museum und ein botanischer Gemüsegarten.
Es klickt HIER für die druckbare Version der Landkarte
Es ist jetzt nunmehr: geht auf die Bewegung zurück wir richten nochmal die Talsohle und dann auf nach Norden eine für das ich esse zu Mittag in Sisteron und dann überholt der See von Savine und Briançon, wir überschreiten den Monginevro und den ermüde zu Hause aber befriedigt!
Ein bekannter Kleiner: im Unterschied zu den Jahren letzte Polizei und Gendarmerie ÜBERALL Auge zu den Grenzen, du sie, wenn ihr nicht wollt Körner!