ROUTE NAPOLEON
Dieses Jahr mit den Freunden des motoclub entscheidet von die Spuren Napoleons zurücklegen; wir wollen zurücklegen die Straße, daß es ihn zur Verbannung Elba zu Paris brachte.
Wir werden wieder den südlichen Teil für die Schönheit und die Bequemlichkeit machen beziehungsweise von Digne zum Meer, und wir werden wieder eintreten, nachdem hatten wir hält sich im strahlenden Antibes das zurücklegend, auf gewundener Hügel des Turinì
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282 km.
Fährt den Morgen auf das ab, wir erreichen früh Claviere, wo wir haben Termin mit der Gruppe; das Tal ist Chisone gesehen die Stunde wüst und der Hügel einiger Sestriere empfängt uns mit der Sonne, die sich zwischen den Spitzen erhebt.
Wir verschwenden keine Zeit, weil die Luft prickelnd ist, gehen wir in Cesana hinunter wir machen das Tankfüllung und wir salzen in Claviere wo, gemeinsam mit den anderen, wir wir sich einem' reichlichen Frühstück!
Wir gehen wieder zum Mal des Monginevro los und wir gehen schnell hinunter in Frankreich wo wir für Embrun und seinen See richten, und danke zum wenig Verkehr, dort genug schnell an! Wir setzen bis in Savine fort und von hier für den südlichen Hang des Sees der, zu meiner Meinung ist er das schönste! Wir überqueren also der Gebirgskamm und wir gehen in den zweiten Zweig des Sees hinunter der wir steigen wieder bis Nebenfluß, der Sturzbach Ubaye.
Es bleibt jetzt nicht dorthin, daß uns von Geduld bewaffnen und anfangen zu die überqueren verschiedene Täler, die uns von Digne teilen! Die Straße ist schön und gewunden, es schlängelt sich sich zwischen Wälder und pinete und jeder Gebirgskamm haben einen kleinen Hügel der schnell wir ragen über, in die folgende Bestellung: der Hügel de Maure und de Labouret. Wir treffen, du verabschiedest Dörfer dünn endlich zum Tal von Digne zu kommen und Anfang ins Dorf für ein sehr gutes Mittagessen!
Geht wieder nach dem Mittagessen los, wir nehmen endlich den route Napoleon, die Straße es ist sehr schön, das erste sehr breite Stück läßt dann zu einer' Unendlichkeit den Platz von Kurven mehr oder Drucke, daß sie Premiere eindringen in drückt Hälse und dann auf steile Hochebenen: verstehe leicht, daß wir in der Zone des Verdon sind! Tatsächlich in Breve ist in Castellane!
Aber ich gieße uns die berühmten Hälse statt zu richten, wie vor 3 Jahren, setzen wir nach Süden nach Fetten fort der wir nur erreichen, nachdem hatten wir überschreitet ein paar Kolli und ein' weites Tal, die das Hinterland von den Gebirgen der Küste teilt.
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Dicken sind eine strahlende berühmte Stadt für ihre erzeugenden Firmen von Parfümen, aber es will geendet zu haben, Kurven machen, für uns sagen und schön Straßen! Wir schreiben in Kolonnen im Verkehr vom schon nahe Küste und wir erreichen fleißig den strahlenden Antibes, wo wir sie vorbeigehen werden Nacht.
260 km.
Wir fahren ohne Eile zwischen der Stadt Verkehr der Küste ab und nach in Nizza entgangen zu sein, wir nehmen für das Hinterland, das großartige Dorf von St zu besuchen. Paul. Von den entfernt Ursprüngen mediovali wird seine Altstadt auf einem engen umgeben Hügel von Wänden rochiert, daß es davon hat charakterisiert seine Entwicklung alles; es ist jedoch heutzutage eine Gesamtheit von kleinen Geschäften der er sie zeigen auf einem Labyrinth von Gäßleinn in dem, in einige Züge geht er gestellt an die Seite nicht vorbei, und daß schnell sie hochklettern fast nach dem Gipfel zu suchen das kleine ich deplaziere der Kirche, wo sie auch ausruhen die relique von diesem lokalen Heilige.
Wir gehen auf die Bewegung nach diesem schönen Besuch zurück und wir richten von uns hinten die Gebirge; wir entlangfahren sie bis zu ins Tal des Var, das wieder sofort das staatliche Abwurfschacht zurücklegend, steigen, hinuntergehen, wir ragen die Mitte des Roquette über, wo wir uns wir letzte Mal aufhielten und wir verlassen das Tal des Var um die schönen und gewundenen Hälse des Vesubie zurückzulegen der, mit ständigen Kurven bringen sie uns bis in Lantosque wo wir mit der Besteigung zum Turinì anfangen.
Leider ist die Straße für die eine wenig feuchte vorigen Regen und es erlaubt uns nicht gänzlich zu genießen die Kurven, aber es macht ja, daß wir aber das strahlende Panorama des Gebirges dünn bewundern können zu komme zur Spitze! Der Abstieg ist noch länger und die 23 km daß sie uns von Sospel trennen, scheinen sie hier helft nie, aber die Sonne uns und das letzte Stück ist eine Freude zwischen Asphalt trocken und breit Kurven!
Wir verbrauchen das Mittagessen zwischen anderer Freunde Motorradfahrer und dann in Sospel, leider, gehen wir wieder dieses los du wendest heimwärts! Wir salzen den Hügel de Brouis und wir gehen in Breil hinunter beziehungsweise in val Roja; es fängt an zu hören der Verkehr der Rückkehr, die Autos steigern und wir treten traurig in Italien vom Hügel von Tenda!
Nunmehr nichts nochmal, gehen wir zu Borgo hinunter und also Cuneo schließlich die gewöhnliche legt Straße unendlich wendet bis zu Hause!
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